Von Berlin auf die grüne Insel (Irisches Tagebuch 01/18)

Erster Morgen und auf zum Flughafen

Heute beginnt unser 9. Haustausch. Wir hätten nie erwartet, dass wir so oft unser Haus tauschen würden! Auf jeden Fall: Heute morgen sind wir um 7 Uhr aufgestanden. Wir haben noch unsere restlichen Sachen zusammen gepackt, gefrühstückt, und um 9 stand schon das Taxi vor der Tür. Dann sind wir mit einem sehr netten Fahrer nach Tegel gefahren, ca. 1/2 Stunden. Danke Ugur!

Am Flughafen und der Flug

Flughafen Dublin

Teddy ist gut gelandet in Dublin

Am Flughafen angekommenl, haben wir unser Gepäck abgegeben. Nachdem wir das erledigt gehabt haben, ließen wir unser Handgepäck durchchecken. Die Sicherheitskontrolle haben Mama, Felix und ich schnell erledigt. Während wir auf Papa gewartet haben, durfte Felix mit dem kleinen Kontrollgerät spielen, indem er es immer wieder an Mamas und meinen Hosenknopf hielt und sich freute wenn es piepte. Wir warteten, bis wir ins Flugzeug durften. Im Flugzeug belegten wir die Plätze 14/15 E/F (Fensterplatz und Platz daneben).

Mama und Felix saßen hinter Papa und mir. Natürlich saßen Felix und ich am Fenster, damit wir während des Fluges rausschauen können. Felix und Mama sahen sich kleine Bibi Blocksberg-Filme an. Mama musste Felix die ganze Zeit „betüddelen“, wie sie meinte. Da hatte Papa es mit mir schon leichter: Er gab mir das Kinder I-Pad, wo meine Online Bibliothek drauf war, und schon war ich ruhig. Papa las ebenfalls, spielte Sudoku und Candy Crush. Wir waren 2 1/2 Stunden unterwegs. Wir sind um 11 Uhr los qgeflogen und um 12.30 Uhr angekommen. Eigentlich nicht möglich, oder? Oder etwa doch?

GENAU, ODER AUCH NICHT GENAU WENN IHR ES NICHT SO HATTET, ZEITVERSCHIEBUNG!

Mietwagen und Hotel

Ankunft von Teddy am Hotel mit Mietwagen Skoda Superb

Ankunft von Teddy am Hotel mit Mietwagen Skoda Superb

Schon sind wir gelandet. Ich hatte bereits mein erstes Buch ausgelesen, und Felix hatte 2 Filme angekuckt. Also holten wir unser Gepäck ab und liefen weiter zur Autovermietung. Mama hatte bereits gebucht, so bekamen wir „nur“ Informationen. Kurz darauf, direkt vor dem Parkplatz, wurden wir von der Autovermietung abgeholt und wurden zum Parkplatz gefahren. Dort bekamen wir dann unser Mietwagen. Ein Knallroter Skoda Superb! Mama und Papa meinten, dass es das erste Mal ist, dass das Mietauto besser ist als unser eigenes Auto! So fuhren wir dann zum Hotel.

Nach ca. 1/2 Stunde Fahrt waren wir am Hotel („Red Cow Moran Hotel„) angekommen. Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, sind wir zur Straßenbahn Station „Red Cow“ gelaufen. Wir stiegen in die Bahn Richtung „The Point“ (Welcher Punkt?) ein und ließen uns bis zur Station „James’s“ fahren. Erst einmal sahen wir uns um. Wir alle waren hungrig, so wollten wir Sandwiches kaufen. Gesagt, getan. Zu unseren Sandwiches tranken wir 2 Getränke, für die im ganzen Ort Werbung gemacht wurde. Die waren uns viel zu süß-bah!

Guiness, mehr als nur ein Bier

Guinness - eine irische Brauerei mit Weltruhm

Guinness – eine irische Brauerei mit Weltruhm

Jetzt liefen wir ein bisschen umher und machten uns auf die Suche nach der Guiness Brauerei. Wir hatten Karten für um 18.00, aber weil es so früh war durften wir schon um 16.00 Uhr rein. Es war riesig! Alles drehte sich um Bier-selbst das Gebäude hatte die Form eines Bierglases. Im ersten Stock war das Hauptthema die Zutaten. Wir erfuhren viel über das Bier, und Felix und ich hatten es langsam satt nur herum zu laufen. Aber mal erlich- welches Kind interessiert Bier bitte schön so sehr, dass es in 7 Stockwerken etwas über Bier lernen möchte? Doch irgendwann hatten wir es glücklicherweise geschaft. Im 7. Geschoß hatte man ein 360 Grad Blick über Dublin. In 44 Metern Höhe! Auf unseren Eintrittskarten waren, wie wir feststellten, Getränke Gutscheine. Felix und ich, wir tranken eine Cola, während Mama und Papa natürlich ein Guiness tranken. Als letztes schauten wir uns im Store um, Felix kaufte einen Ball und Papa sich eine Kappe. Jetzt fuhren wir noch mit der Bahn zurück, aßen Chips und schon vielen wir in unsere Betten

2 Kommentare zu “Von Berlin auf die grüne Insel (Irisches Tagebuch 01/18)

  1. Sigrid

    Alle Achtung Caro. Das ist ein super Text. Ich nehme mir jedes Jahr vor, ein Urlaubstagebuch zu schreiben. Leider endete das meinst schon am dritten Tag wegen meiner Faulheit ;-(

  2. Carolin Autor des Beitrags

    Danke, danke. Ich hab zum ersten mal geschrieben und naja. Ich war nicht so überzeugt ob es gut geworden ist. Aber jetzt habe ich eine Bestätigung , dass es doch nicht soo schlecht ist. Vielen dank.

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